Neue Fahrrad-Ladesäule am Wiedenbrücker Schule-Museum

Christiane Hoffmann, Leiterin des Wiedenbrücker Schule-Museums, freut sich sehr: In Kooperation mit dem städtischen Klimaschutzmanagement und dem heimischen Stadtwerk können Radtouristen ab sofort ihr E-Bike vor der Tür laden.

Museumsleiterin Christiane Hoffmann freut sich über die neue E-Bike-Ladesäule, die in Kooperation mit Stadtwerk-Geschäftsführer Torsten Fischer und Klimaschutzmanager Hans Fenkl aufgestellt wurde.

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„Das Museum liegt direkt am Kreuzungspunkt der Radwegeroute entlang der Ems, deswegen lag es nahe, den Radlern eine Möglichkeit zu schaffen, ihr E-Bike zu laden“, erklärt Christiane Hoffmann, die mit dieser Idee auf Klimaschutzmanager Hans Fenkl und Stadtwerk-Geschäftsführer Torsten Fischer zugegangen war.

Die Ladestation ist während der Museums-Öffnungszeiten mittwochs von 15 bis 18 Uhr sowie donnerstags, samstags und sonntags von 15 bis 17 Uhr nutzbar. „Wir können vier Ladeplätze anbieten, Interessierte melden sich dazu bitte im Museum“, so Hoffmann. Als Kostenbeteiligung bittet die Leiterin um eine Spende.

Torsten Fischer: „Radtouristen, die unsere Stadt besuchen, können mit diesem weiteren Baustein in Sachen E-Bike-Mobilität jetzt auch ihre kulturellen Interessen verbinden, indem ein Museumsbesuch und der Ladevorgang gleichzeitig möglich sind.“ Hans Fenkl ergänzt den Aspekt der klimafreundlichen Nahversorgung, so dass nun eine „‚Perlenkette‘ an Ladestationen durch den gesamten Innenstadtbereich entstanden ist“.

Alle Beteiligten betonten die gute Zusammenarbeit. Flankierend zum Thema Fahrradmobilität können sich Interessierte noch bis Sonntag, 31. März, die Sonderausstellung „Im Westen was Neues“ zur 110-jährigen Geschichte des ortsansässigen Fahrradunternehmens Prophete anschauen.


(Quelle: Stadt Rheda-Wiedenbrück)

 

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